X-BIONIC® meets Kilimandscharo
28. April 2010 - 15:12 — admin
Ende Februar war es endlich soweit. Wir flogen nach Tansania, um Afrikas höchstes Massiv – den Kilimandscharo – zu besteigen. Über die 5895 Höhenmeter erstrecken sich fünf sehr unterschiedliche Klimazonen. Wir waren froh, mit guter Ausrüstung unterwegs zu sein.
Mit dabei waren vier verschiedene Shirts: Das Trekking-, das Running Speed, das Beaver- und allen voran das Energy Accumulator® Shirt und die Energy Accumulator® Pants. Während des Aufstiegs in den verschiedenen klimatischen Bedingungen haben wir die folgenden Erfahrungen gemacht:
1. Tag: Der Aufstieg über mehr als 1000 Höhenmeter zum Machame Camp (2990 m). Zum ersten Mal wird’s so richtig anstrengend. Auf dieser Etappe war das für Ausdauersportler entwickelte Running Speed Shirt sehr nützlich. Es kühlte zuverlässig und hielt das Körperklima bei idealen 37 °C. Wir fühlten uns während des vierstündigen Marsches fit und frisch.
2. Tag: Über 10 km sind weitere 800 Meter in Höhe zu überwinden. Der fünfstündige Aufstieg gestaltet sich abermals steil und anstrengend. Landschaftlich wird’s interessant: Der Pfad führt dann auf relativ gleich bleibender Höhe durch Moorland bis zum Shira Camp, wo ein fantastischer Ausblick für die Mühen entlohnt.
3. Tag: Den Rucksack trägt man jetzt schon längere Zeit, wir sind sechs Stunden unterwegs auf einer Höhe von 4000 Metern. Die dünne Höhenluft macht das Tragen nicht leichter. Deshalb nutzten wir das Trekking Shirt mit Schulterpolstern. Die eingebauten AirDuct™Pads verteilen den Druck des Rucksacks und sorgten dafür, dass die Luft auch an den Schultern zirkulieren kann. Die üblichen schweißnassen Stellen bleiben aus. Es kommt kein unangenehm kühl-klebriges Gefühl auf, wenn man den Rucksack mal ablegt. Auf dieser Höhe sind die Temperaturen zunehmend kühl und wir waren froh, ein warm haltendes, aber leichtes Shirt dabei zu haben.
4. Tag: Aufstieg zum letzten Camp auf 4600 Meter. Mollig warm wünscht man es sich, je höher man kommt, da wo der garstig-kalte Wind an einem zerrt und verwundbar macht. Das Beaver Shirt ahmt mit seiner besonders dichten Faserstruktur das Wind und Wasser undurchlässige Fell des Bibers nach. So bietet es zuverlässigen Schutz vor klimatischen Extremen. Trotzdem wird der Schweiß da abtransportiert, wo er entsteht. Das Gewebe ist schön elastisch, womit volle Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Unbeengtes Kraxeln ist demnach möglich, was zusätzlich warm hält.
5. Tag: Die letzte Übernachtung entpuppt sich als zweistündiges Warten im Schlafsack, bis es kurz nach Mitternacht auf Richtung Gipfel geht. Wir zehren von unseren Reserven. Doch die Aussicht auf das Ziel und der Energy Accumulator® halten unsere Kräfte zusammen. Shirt und Hose waren über die gesamte Tour hinweg unsere besten Freunde. Der Energy Accumulator® wärmt, wenn man friert und kühlt, wenn man schwitzt. Dadurch ist er in den unterschiedlichen Klimazonen flexibel einsetzbar. Super Zusatzfeature für längere Touren: Die speziellen Skin Nodor Fasern verhindern die Entwicklung von Bakterien. Das Shirt fing erst am vierten Tag leicht an zu riechen.
Auch die X-SOCKS leisteten uns gute Dienste. Der Trekking Mountain war besonders ganz oben, wo’s so richtig kalt wurde, wertvoll und sorgte dafür, dass wir immer warme Füsse hatten. Die Trekking Silver hielten ebenso, was sie versprachen. Die Belüftung war optimal, es entstanden keine Blasen und sie rutschten nicht nach unten, sondern blieben, wo sie hingehörten. Das Silberfußbett hemmte das Bakterienwachstum und verhinderte erfolgreich Geruchsentstehung. Das bestätigte auch meine Freundin: „Hannes, ich fände es gut, wenn du immer diese Socke tragen würdest!“. Jaa, jaa.
Am 27.02.2010, 7:30 Uhr morgens war‘s dann soweit und wir erblicken nach einem fantastischen Sonnenaufgang die unendliche Ebene, die sich vor uns erstreckte. Noch am gleichen Tag steigt man wieder ins Mweka Camp (3100 Meter) ab. Nach den 19 Km und 10 Stunden Gehzeit, umgeben von Luft mit einer menschenwürdigen Sauerstoffdichte holen wir endlich Schlaf nach.
6. Tag: Der letzte Abschnitt der Tour führt wieder durch den Regenwald hinab bis zum Mweka Gate auf 1700 Metern. Die sechs Kilometer sind jetzt ein Klacks. Wer wandert schon unter 4 Stunden am Tag! Zurück im Hotel lassen wir das Abenteuer Revue passieren: Die Tour war gut organisiert, wir bekamen immer leckeres Essen. Neben der High-Tech Ausrüstung benötigt man wegen der vielen Klimazonen, die man durchwandert, Berg- wie auch Trekkingschuhe, eine Hard-Shell- und eine Daunenjacke, sowie neben einer normalen Trekking Hose, eine wasserdichte Tourenhose. Man kommt hundertprozentig mit mehr oder weniger starkem Regen in Berührung und läuft durch Regenwald- wie auch durch Schneefelder. Zelte, Matten und sonstige Ausrüstung wurden vom Tourenveranstalter organisiert. Nur noch den eigenen, möglichst warmen Schlafsack einpacken. Die richtige Ausrüstung mindert die Strapazen und belohnt wird man mit mehr als einem atemberaubenden Ausblick.
System message:
Please enable Javascript in your browser and make sure that you have installed the latest Adobe Flash Player which can be downloaded at http://get.adobe.com/de/flashplayer/ for free!
Your X-BIONIC / X-SOCKS Team
Comments
Kommentar hinzufügen